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Ladungssicherheit durch strenge europäische Gesetzgebung dringliches Thema

Ladungssicherheit wird ein immer dringlicheres Thema für Hersteller, die Ladungen auf Paletten befördern. Durch die Einführung der EUMOS-Gesetzgebung im Mai 2018 werden wesentlich höhere Anforderungen an den Transport auf Paletten in der EU gestellt werden. Außerdem verschiebt sich die Haftung für Schäden vom Frachtführer auf den Auftraggeber und können hohe Bußgelder auferlegt werden. AFP ist in Europa der führende Experte im Bereich von Hochleistungs-Stretchfolien (Katan-Ex), mit deren Hilfe die Ladungssicherheit zu geringstmöglichen Kosten maximiert werden kann (TCO). Laut AFP kann das Unternehmen die Schadenskosten sowie die Folienkosten pro Palette erheblich reduzieren.

Ladungssicherheit wird in der EU immer wichtiger

Die EUMOS-Gesetzgebung zwingt Hersteller von Produkten, Transporteure und deren gewerbliche Abnehmer, die Sicherheit des Transports von palettierten Produkten schärfer unter die Lupe zu nehmen. Das Gesetz stellt hohe Anforderungen an die Kräfte, die die Ladung in Schach halten müssen, und verbindet Verstöße mit hohen Bußgeldern. Seine Einführung muss u. a. dafür sorgen, dass die Sicherheit auf der Straße verbessert wird. Mit seinen innovativen Produkten und optimalen Dienstleistungen garantiert AFP die (Ladungs-)Sicherheit durch Verwendung der richtigen Folie für jede spezifische Situation. AFP ist bezüglich aller wichtigen Gesetzes- und Rechtsvorschriften im Bereich des Transports und der Logistik von palettierten Ladungen bestens informiert.

Große Schäden für Hersteller und Transporteure

In der Praxis hat sich gezeigt, dass Herstellern und Transporteuren bei internationalen Transporten ein Schaden in Höhe von durchschnittlich mehreren Prozenten hinsichtlich der gesamten Ladung entsteht. Dieser Schaden bezieht sich nicht nur auf den teuren Verlust von Produkten, sondern auch auf die Abwicklung von Schäden und Schadenersatzansprüchen sowie die Erstellung neuer Bestellungen. Für einzelne internationale Konzerne können sich diese Schäden auf bis zu zweistellige Millionenbeträge pro Jahr belaufen. Außerdem werden in Europa hierdurch jährlich mehrere hundert Millionen Produkte für untauglich erklärt. Laut AFP kann diese große Anzahl Schäden erheblich vermindert werden. Außerdem können durch Verwendung der richtigen Maschinen, Verfahren und Folien unnötige Produktionsunterbrechungen beim Palettenwickelprozess fast ganz verhindert werden. AFP verfügt über umfangreiches Wissen und Erfahrung bezüglich des Palettenwickelprozesses und arbeitet mit vielen führenden europäischen Herstellern, Maschinenherstellern, Rohstofflieferanten, Transporteuren und Prüfzentren eng zusammen.

Niedrigste Kostengarantie

Ziel von AFP ist es, Produktschaden beim Transport zu verhindern, Umweltauswirkungen zu minimieren und die Sicherheit zu maximieren. Ausgangspunkt dabei ist es, die geringstmöglichen Gesamtkosten beim Transport, der Logistik und der Verpackung von Paletten (TCO) zu erzielen. In der Firmenphilosophie von AFP spielt auch die Verwendung einer möglichst geringen Menge Folie pro Palette eine wichtige Rolle. Mit ca. 150 Gramm Katan-Ex Folie kann eine Transportladung mit einem Gewicht von 1.000 kg sicher befestigt und transportiert werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Folien können so häufig Einsparungen von 30% erzielt werden.

Microlayer-Folie aus 57 Schichten / Katan-Ex

AFP ist der einzige Hersteller weltweit, der mithilfe der neuesten Microlayer-Verfahren Folie mit 57 Schichten produziert. Unter dem Markennamen Katan-Ex können Folienarten entwickelt werden, die für jede spezifische Anwendung hervorragende Ergebnisse ermöglichen. AFP bietet Katan-Ex-Varianten für fast alle möglichen Arten von Ladungen und für alle Anforderungen, die daran gestellt werden. Wie z. B. Katan-Ex mit zusätzlichem UV-Schutz, Folie, die die Anforderungen hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit erfüllt, für schwere Ladungen oder die Lagerung bei kalten Temperaturen geeignet ist, maximale Diebstahlsicherung bietet, Kondensation verhindert oder Ladungen mit einer unregelmäßigen Struktur oder scharfen Ecken schützt sowie Ladungen sichert, die besonderen Schutz benötigen. AFP kann Hersteller und Transporteure in ganz Europa mit seinen Lösungen bedienen.

Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Ausgangspunkt

AFP setzt sich im Bereich von Nachhaltigkeit ein, indem es dafür sorgt, dass der Produktausfall infolge von Schäden, die beim Logistikprozess oder Transport auftreten, möglichst reduziert wird, wodurch ein positiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet wird. Daneben können inzwischen 95% der AFP-Folien recycelt werden und setzt sich AFP zusammen mit seinen Abnehmern aktiv ein, um die Folien auch in die Recyclingkette aufzunehmen. Abfall, der bei der Produktion anfällt, wird zu 99% wiederverwendet, und durch Verwendung dünnerer und leichterer Folien wird minimal 30% weniger Kunststoffmaterial (im Vergleich zu herkömmlichen Folien) verwendet.

Zusammenarbeit mit Jindal

Aufgrund der Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft Jindal, einem der größten Akteure im Bereich von BOPP und BOPET-Folie weltweit, ist AFP noch besser in der Lage, Folien zu entwickeln, die auch von Kunden weltweit verwendet werden können. Seit 1. Oktober 2017 ist Jindal Eigentümer von AFP. Jindal verfügt über Niederlassungen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Italien, Indien und den Vereinigten Staaten. Für AFP bedeutet dies, dass das Unternehmen noch bessere Möglichkeiten hat, Abnehmer weltweit bedienen zu können.

„Wir garantieren das höchste Maß an Sicherheit für die Ladung unserer Kunden, indem wir die besten Folien und hervorragenden Service bieten. Unsere Stellung als Marktführer wird weltweit von zahlreichen Parteien, wie z. B. Herstellern von Harzen und einer großen Anzahl Entwicklungspartnern, anerkannt. Unsere Folie erfüllt die höchsten Anforderungen, und dies kann Herstellern und Transporteuren helfen, die Ladungssicherheit palettierter Ladungen bei minimalen Gesamtkosten und geringstmöglichen Umweltauswirkungen zu maximieren. Mit Einführung der EUMOS-Gesetzgebung im Mai 2018, wird das Thema Ladungssicherheit in der EU sowohl für Hersteller als auch Transporteure noch wichtiger. Auch im kritischen Bereich des Palettenwickelprozesses verfügen wir über umfangreiches Fachwissen und kann AFP viel Mehrwert bieten“, so Evert Paardekooper, Geschäftsführer von AFP.

Quelle: www.afpfilm.com

Pressemitteilung veröffentlicht am 10.04.2018 in Verpackungstechnik.
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