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Präzisions-Sensorik für die Welt

Die Karlsruher ASPION GmbH feiert Zehnjähriges

Aspion

„Schocksensoren zur Überwachung von Transporten empfindlicher Güter gab es auch schon im Jahre 2011. Aber die waren viel zu teuer, umständlich in der Handhabung und ohne Fachwissen nicht bedienbar“, erläutert Diplom Ingenieur Michael Wöhr, der vor zehn Jahren in Karlsruhe die ASPION GmbH gründete. Gemeinsam mit seiner Ehefrau wollte es das Unternehmerehepaar besser machen als die Konkurrenz. Heute sehen sich die beiden in ihrer Unternehmensphilosophie bestätigt. Mit der Eigenentwicklung des Schock-Sensors „ASPION G-Log“ kam vor fünf Jahren der Durchbruch. Leistungsumfang, Detailtiefe und Preis des kompakten und praktischen Datenloggers sind weltweit einmalig. 500 Kunden verwenden inzwischen ASPION-Technologie zur Transportbegleitung stoßempfindlicher Güter rund um den Globus wie beispielsweise Messmaschinen, Transformatoren, Brennstoffzellen, Wechselrichter und elektronische Geräte.

Geschäftsführerin Martina Wöhr: „Unsere Produkte bestechen durch Präzision, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und ihre enorme Benutzerfreundlichkeit. Mit unserem Flaggschiff-Produkt, dem ASPION G-Log 2, mischen wir seit anderthalb Jahren den Markt richtig auf. Bedingt durch die Pandemie ist eine sichere Logistikkette bei vielen Unternehmen in den Fokus gerückt, unsere Produkte leisten für Industrieunternehmen einen wertvollen Beitrag.“ Die Elektronik und die Software wird rundum selbst entwickelt, die drei Varianten der Datenlogger in der Technologieregion Karlsruhe gefertigt. Neben Stoß und Schock überwachen die Scheckkarten-kleinen Aufpasser auch die Temperatur, der G-Log 2 zusätzlich die Feuchte. Zusammen mit der ergonomischen PC-Software, Smartphone Apps und Cloud-Transfer und weitergehenden Funktionen bietet ASPION ein schlüsselfertiges, benutzerfreundliches Komplettsystem, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Für die Integration des ASPION-Sensors in Drittsysteme erhalten Entwickler ein Developer Kit.

Das Auslesen der Daten erfolgt drahtlos via Near Field Communication, NFC, beim G-Log 2 auch per Bluetooth Low Energy, BLE, selbst durch Umverpackungen und Transportkisten hindurch. Die Schocksensoren eignen sich für jede Transportart und sind IATA konform auch für die Luftfracht einsetzbar. ASPION profitiert von der Zunahme der weltweiten Transporte mit den einhergehenden Pannen. Ein Kunde stellt fest: „Die hohe Qualität und Detailtiefe der aufgezeichneten Daten hat unsere Verhandlungsposition bei den Versicherungen deutlich gestärkt. Jetzt sind die Zeiten vorbei, wo sich Transportbeteiligte gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben.“

Zahlreiche Partner in Deutschland, Europa und USA haben die Produkte des Karlsruher Unternehmens gelistet. Neue Kooperationen wurden für China und Italien gerade geschlossen. Damit einhergehend sind die Sprachversionen Deutsch, Englisch, Italienisch und Chinesisch für Software und Apps verfügbar.

Quelle: www.aspion.de

Foto „head“: Gerade 10 Jahre alt ist die ASPION GmbH. Geschäftsführerin Martina Wöhr will mit dem neuen Flaggschiff ASPION G-Log 2 den Markt für Transportdatenlogger aufmischen.

Pressemitteilung veröffentlicht am 22.06.2021 in News (In- und Ausland), Sonstiges, Track & Trace, Transportsysteme.