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TUP definiert Permanenten Retrofit als Leitprinzip für WMS der Zukunft

TUP

„Mind meets machine – What’s next?“ lautet das Motto der LogiMAT 2027. Für TUP Warehouse Management Solutions lautet die Antwort: Permanenter Retrofit. Denn die entscheidende Zukunftsfrage vor der Leitmesse im nächsten Jahr, vor allem aber im logistischen Alltagsgeschäft ist aus Sicht des Software-Spezialisten nicht, welche Technologie als Nächstes kommt, sondern wie schnell sich TUP-Kunden mittels einer ständig verbesserten Lager-IT an neue Anforderungen anpassen können.

Während Marktanforderungen, Technologien und Geschäftsmodelle immer kürzeren Veränderungszyklen folgen, basieren viele Warehouse Management Systeme (WMS) noch immer auf periodischen Modernisierungs- und Migrationsprojekten. Aus TUP-Sicht ist dieses Modell nicht mehr zeitgemäß. Das WMS der Zukunft wird nicht in großen Abständen erneuert, sondern kontinuierlich weiterentwickelt.

„Der turbulenten Weltlage ausgeliefert, kann es schnell dazu kommen, dass der Status quo eines Lagers für die Anforderungen von gestern optimiert ist“, sagt Simon Thomas, CEO von TUP. „Retrofits stehen deshalb im Zentrum der Aufmerksamkeit vieler Logistikverantwortlicher.“ Für die Softwareexperten von TUP steht fest, dass dauerhafte Transformationsfähigkeit das entscheidende Merkmal zukunftsfähiger Warehouse Management Systeme ist. Mit dem Leitmotiv „Permanenter Retrofit“ stellt das Unternehmen diesen Anspruch auch auf der LogiMAT, die am 16. März 2027 in Stuttgart beginnt, in den Mittelpunkt.

Unter permanentem Retrofit versteht TUP die kontinuierliche Weiterentwicklung von Funktionen, Prozessen und Integrationen im laufenden Betrieb. Damit wird der klassische Retrofit-Gedanke aus der Intralogistik auch auf die Software übertragen: Das Warehouse Management System wird nicht mehr in Zyklen ersetzt oder grundlegend erneuert, sondern dauerhaft weiterentwickelt. Statt projektgetriebener Migrationen wird kontinuierliche Anpassung zum Betriebsprinzip.

„Intralogistik muss als ständiger Optimierungsprozess verstanden werden. Ob die Ursache Marktentwicklungen, technologische Fortschritte oder sich verändernde Kundenbedürfnisse sind, macht letztlich keinen Unterschied“, sagt Günther Pfisterer, Vorsitzender des VDI-Ausschusses „Logistikprozesse und IT“ und Chief Operating Officer (COO) bei TUP. „Werden Veränderungen durch starre Systeme gebremst, verlieren Unternehmen genau die Agilität, die heute über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.“

Deshalb sind die Warehouse Management Systeme von TUP darauf ausgelegt, sich kontinuierlich an neue Prozesse, Technologien und betriebliche Anforderungen anzupassen. Die Fähigkeit zur fortlaufenden Weiterentwicklung betrachtet das Unternehmen als zentrales Leistungsmerkmal moderner Intralogistik-Software. Sie ermöglicht es, individuelle Prozesslandschaften langfristig zu erhalten, neue Anforderungen schnell umzusetzen und Lagerorganisationen dauerhaft wandlungsfähig zu halten.

Permanente Transformation wird damit nicht zum Ausnahmeprojekt, sondern zum Betriebsprinzip. Systeme wie TUP.WMS schaffen die Grundlage dafür, dass sich Lagerorganisationen kontinuierlich weiterentwickeln können, ohne ihre operative Stabilität aufs Spiel zu setzen.

Quelle: www.tup.com

Pressemitteilung veröffentlicht am 25.06.2026 in News (In- und Ausland), Software.
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