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Industrie 4.0 in der Praxis: Mosca auf dem Deutschen Logistik-Kongress 2018

Mosca

 

– EVOLUTION SoniXs TR-6 Pro durch offene Schnittstellen für vollautomatische Linien geeignet
– Weltweite Fehleranalyse und -behebung dank Fernwartung und ONE Service
– Technologieführer simuliert anschaulich RFID-System

Die Mosca GmbH zeigt auf dem 35. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin Industrie 4.0-Anwendungen, die Verpackungs- und Logistikprozesse vereinfachen: Auf der Ausstellungsfläche PV/18 A-C präsentiert das Unternehmen ein RFID-System zur Automatisierung von Bestellvorgängen für Umreifungsbänder und die Umreifungsmaschine EVOLUTION SoniXs TR-6 Pro. Die Hochleistungsmaschine kann dank offener Schnittstellen und Netzwerkfähigkeit in vollautomatische Produktionslinien eingebunden werden.

„Vernetzte Anwendungen sind in den letzten Jahren zu einem echten Trendthema geworden. Gleichzeitig sind viele Unternehmen unsicher, welche Anwendungen ihnen tatsächlich helfen, die Effizienz oder Geschwindigkeit in der Produktion steigern und wie sie diese am besten in ihre Abläufe integrieren,“ sagt Timo Mosca, Geschäftsführer von Mosca. „Wir sehen uns als Partner für Unternehmen, die vernetzte Lösungen einführen möchten – und zeigen auf dem Deutschen Logistik-Kongress zwei erprobte Möglichkeiten für Industrie 4.0 Anwendungen.“

Bereit für Industrie 4.0 Anwendungen durch vernetzte Maschinen und Fernwartung

Mosca-Maschinen ab Klasse III lassen sich dank offenen Schnittstellen und Netzwerkfähigkeit in vollautomatische Produktionslinien einbinden. So auch die auf dem Logistik-Kongress ausgestellte EVOLUTION SoniXs TR-6 Pro. Mosca entwickelte die High-End Umreifungsmaschine gezielt für Hochleistungen und Industrie 4.0 Anwendungen. Sie umreift bis zu 45 Packstücke in der Minute und lässt sich problemlos hinter andere Verarbeitungsmaschinen schalten. Die Mosca-eigene Software ermöglicht es Nutzern, Umreifungsprogramme per Touchpanel einzurichten und häufig genutzte Umreifungspositionen und Parameter als Rezepturen zu speichern. Dank neuem Steuerungskonzept stehen hier deutlich mehr Parameter als bisher zur Verfügung.

In einem vollautomatischen und perfekt ineinandergreifenden Produktionsumfeld ist hohe Maschinenverfügbarkeit unverzichtbar. Hier unterstützt die von Mosca entwickelte Fernwartung: Per Lan-Kabel können sich Mosca-Mitarbeiter mit einer stillstehenden Maschine verbinden und schnell eine Diagnose der Fehlfunktion liefern. Liegt ein Softwarefehler vor, so können sie umgehend neue Programme aufspielen und den Fehler beheben. Lässt sich das Problem nicht per Fernwartung lösen, stehen mit Moscas umfassendem ONE Service Konzept weltweit über 130 geschulte Techniker zur Seite, die schnell – in Deutschland binnen 3,5 Stunden – vor Ort sind und den Fehler beheben.

Vollautomatische Nachbestellungen dank RFID-Tags

Auf dem Logistik-Kongress zeigt Mosca zudem anschaulich, wie das vollautomatisierte Nachbestellen von Umreifungsband über ein ERP-System aussehen kann. In Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten PSI Automotive & Industry GmbH und der Firma Winckel entwickelte der Maschinenbauer eine auf RFID-Tags und dem ERP-System des Kunden basierte Lösung: Eine Umreifungsmaschine liest auf Bandspulen befestigte RFID-Tags aus. Die auf dem RFID-Tag vorhandenen Daten gelangen in das ERP-System des Kunden. Dieses kann bei sinkendem Lagerbestand vollautomatisch neues Bandmaterial nachbestellen. Auf der Messe wird dieser Vorgang anschaulich simuliert.

Quelle: www.mosca.com

Foto “head”: Mit dem RFID-Verfahren bietet Mosca die Möglichkeit, Bestellvorgänge für Umreifungsbänder zu automatisieren.

 

Pressemitteilung veröffentlicht am 12.09.2018 in News (In- und Ausland), Sonstiges, Transportsysteme.
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