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Münchner Startups veranstalten Smart Factory Lab

Industrie 4.0 gemeinsam gestalten – Das ist das Ziel des Smart Factory Labs, das erstmals am 7. September 2018 in München stattfindet. Die Veranstaltung ist gefüllt mit Keynotes und Diskussionen rund um die vernetzte Fabrik der Zukunft. Über 200 Namhafte Top-Manager der Logistik- und Produktionsbranche denken gemeinsam mit Magazino und weiteren Startups neue Ansätze für die Fabrik von morgen.

„Wir glauben, dass der Mensch weiterhin fester Bestandteil der Industrie bleiben wird. Allgemeine Zukunftsvisionen reichen aber nicht aus. Wir brauchen Konzepte, die wir jetzt umsetzen können“, sagt Thomas Kirchner, Gründer und CEO von ProGlove. Deshalb stehen beim ersten Smart Factory Lab nicht theoretische Überlegungen im Vordergrund, sondern das Anwenden und das Prototypisieren von Ideen: In einem erstmals in dieser Form stattfindenden Massenprototyping werden zukunftsweisende Konzepte greifbar gemacht. „Beim Smart Factory Lab bauen Startups und Unternehmen miteinander an der Zukunft der Industrie 4.0, denn wenn jemand die Smart Factory realisiert, dann wir Startups hier in München.“

Christin Eisenschmid, General Managerin von Intel Deutschland eröffnet das Smart Factory Lab. In der zweiten Keynote beschreibt Dr. Harald Kolbe , Head of Digital Innovation von Lufthansa Technik  Logistik Services (LTLS) den Einsatz smarter Wearables im Digital Warehouse der LTLS.

Hendric Fiege, Director New Ventures, und Andreas Pott, Director Corporate Development (beides Fiege) zeigen konkrete Anwendungen aus dem Bereich Smart Logistics auf bevor Dr. Michael Korte  Technologieentwicklung/Digitale Produktion (Audi AG), aktuelle Entwicklungen der Audi-Produktion vor dem Hintergrund der digitalen Fabrik präsentiert.

Ebenfalls sprechen die Startup-Gründer von Celonis, NavVis, Blik, Kinexon und Magazino , über die verschiedenen Ansätze zukunftsorientierter Lösungen im Bereich der Logistik und Produktion. „Wir freuen uns sehr Teil des Smart Factory Labs zu sein“, sagt Frederik Brantner, CEO von Magazino. „So unterschiedlich unsere Lösungsansätze für die Zukunft der Industrie auch sind, haben wir im Kern eine ähnliche Vision der Smart Factory. Es ist schön, dass wir Startups hier in München uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam Ideen für die Industrie 4.0 vorantreiben.“

Abschließend berichtet Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG , MINI, Rolls-Royce, BMW Motorrad, Kundenerlebnis und Digital Business Innovation BMW Group über die Bedeutung einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Startups und Unternehmen. „Unser Innovationsspektrum reicht heute weit über die klassische automobile Wertschöpfungskette hinaus. Wir arbeiten bereits sehr erfolgreich mit innovativen und kreativen Startups, wie ProGlove zusammen. So hat die Workaround GmbH ihr intelligentes Wearable in unserem Dingolfinger Werk weiterentwickelt und gemeinsam mit uns für die industrielle Anwendung optimiert. Also eine echte Win-Win Situation. Das Smart Factory Lab setzt genau auf diesen ideengetriebenen Austausch, um neue Konzepte für die Fabrik von morgen zu entwickeln.“

Quelle: www.magazino.eu

Foto “head”: www.pixabay.com / Fotocitizen

Pressemitteilung veröffentlicht am 27.09.2018 in News (In- und Ausland), Robotik.
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