J. Schmalz

Mechanischer Spanner von Schmalz: Immer in der richtigen Position

Holzdreh- und Fräsarbeiten mit höchstem Qualitätsanspruch sind die Stärken der Löffler Massivholzverarbeitungs-GmbH. Um die Potenziale eines neuen Holzbearbeitungszentrums voll zu nutzen, setzt der Familienbetrieb auf Spanntechnik der J. Schmalz GmbH. Der mechanische Spanner VCMC-K1 sorgt für eine sichere Fixierung der Werkstücke. Selbst bei sehr hohen Bearbeitungskräften bleiben die Holzelemente immer exakt in Position – dies verkürzt die Rüstzeiten und erleichtert gleichzeitig die Arbeit der Mitarbeiter.

Teile für Sitz- und Polstermöbel, Spielwaren, Kinderbetten oder beispielsweise Tische und Stühle – das 1844 gegründete Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Marktleugast stellt eine breite Produktpalette her. Möbelstücke wie Komfort-Liegestühle oder Massivholztische vermarktet das Unternehmen selbst. Spielzeuge produziert die Firma Löffler beispielsweise für HABA. Großen Wert legt das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen auf Nachhaltigkeit. In der 3.000 Quadratmeter großen Fertigungshalle verarbeitet es ausschließlich heimische Hölzer. Ausreichend Rohstoff liefert der nahegelegene Frankenwald. Löffler verzichtet auf Kunststoffe und Lacke. Wenn erforderlich, veredelt der Betrieb die Holzprodukte mit umweltfreundlichen und hochwertigen Ölen.

So bodenständig sich die Holzexperten bei den Rohstoffen zeigen, so fortschrittlich sind sie in technischer Hinsicht. „Wir setzen einen hochmodernen, durchgängig CNC-gesteuerten Maschinenpark ein, der von gut geschulten Mitarbeitern bedient wird. Damit fertigen wir sehr wettbewerbsfähig und ein strenges Kontrollsystem sorgt für hohe Produktqualität“, beschreibt Geschäftsführer Josef Löffler die Strategie. Die jüngste Anschaffung im Maschinen-Park ist ein modernes 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum, für das allerdings noch eine geeignete Aufspannlösung benötigt wurde.

Kaufentscheidung fällt am Messestand

Erste Wahl bei der Suche nach einem geeigneten Partner für das passende Spannsystem war die J. Schmalz GmbH aus Glatten. Bereits seit Jahren bestehen zwischen den beiden Unternehmen vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen, denn die Schmalz-Sauger sind mit großem Erfolg schon an anderen Maschinen bei Löffler im Einsatz. Auf einer Messe schlugen die Bayern zu: Noch am Schmalz-Stand entschieden sie sich zum einen für Vakuum-Blocksauger und zum anderen für die mechanischen Spanner VCMC-K1 samt Fixierlasche.

Schmalz hat den VCMC-K1 für eine Vielzahl von Anwendungen entwickelt. Sie sind eine effektive Alternative, wenn für das Spannen mit Vakuum die nötige Auflagefläche fehlt. So lassen sich beispielsweise auch schmale Teile wie Fensterrahmen bis zu einer Stärke von 100 Millimetern sicher fixieren.

Keine Druckluft erforderlich

Weder für die Blocksauger noch für die Spanner wird Druckluft benötigt. Beide Komponenten werden einfach über Vakuum gesteuert. Der mechanische Spanner sitzt auf dem Maschinentisch, ein eigener Vakuum-Anschluss auf der Konsole fixiert ihn. Auch der Spannmechanismus des VCMC-K1 wird mittels Vakuum gesteuert. Die Spannteller senken sich ab und halten das Werkstück prozesssicher. Löffler entschied sich, das System mit der Fixierlasche von Schmalz nachzurüsten. Diese nimmt zusätzliche Querkräfte auf. Weil das Gegenstück zur Fixierlasche fest an der Konsole montiert bleibt, können die Spanner immer wieder punktgenau positioniert werden – Neuvermessungen entfallen.

Für die Holzexperten hat sich die Investition in die Schmalz-Lösung voll ausbezahlt. „Wir sind mit der Leistung des VCMC-K1 sehr zufrieden. Meine Mitarbeiter schätzen vor allem die einfache Handhabung“, sagt Josef Löffler. Selbst bei hohen Querkräften, wie sie gerade bei seitlicher Fräsbearbeitung auftreten, bleibt das Werkstück immer in Position. Die Fixierlasche sorgt für eine zusätzliche Versteifung des Spanners, was den Bearbeitungsvorgang besonders sicher macht.

Im Schreineralltag stehen immer wieder Werkstücke unterschiedlicher Größen und Oberflächen zur Bearbeitung an, was besonders die Handhabungstechnik fordert. Bei dünnen Teilen reicht die Fläche für Vakuum oft nicht mehr aus, um stabil zu fixieren. Dann punktet der mechanische Spanner. „Er lässt sich leicht an verschiedene Abmessungen anpassen und ist damit flexibel einsetzbar. Dies ist in unserem Betrieb besonders wichtig“, beschreibt Josef Löffler. Die Vakuum-Lösung von Schmalz spart Kosten und amortisiert sich schnell. Weil eine Druckluftversorgung entfällt, gibt es auch keine zusätzlichen Anschlüsse. Der Wechsel zwischen Blocksauger und mechanischem Spanner erfolgt ohne Werkzeug, dies verkürzt die Maschinen-Rüstzeiten spürbar im Vergleich zu anderen Spannsystemen.

Quelle: www.schmalz.com

Foto „head“: Die seitliche Fixierlasche ermögliche eine exakte Positionierung des Spanners bei wiederholten Bearbeitungsvorgängen.

Pressemitteilung veröffentlicht am 07.05.2019 in News (In- und Ausland), Sonstiges.
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