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Schwebender Transport

Luftkissenstapler von EAP Lachnit für den Einsatz in der Elektronikfertigung

Aufgrund seiner kompakten und gleichzeitig robusten Bauweise ist der Multilift äußerst wendig und hebt auch schwere Lasten
EAP Lachnit

Die Fertigungsprozesse elektronischer Bauteile und Komponenten erfolgen in der Regel in Reinräumen. Hierfür gelten strenge Regeln und Vorschriften, damit die empfindlichen Bauteile beispielsweise vor Verschmutzung geschützt werden. Nur wenige Hebe- und Handhabungsgeräte sowie Flurförderzeuge sind für diese Aufgaben geeignet. EAP Lachnit hat speziell für diese Anforderungen den Multilift entwickelt. Der Luftkissenstapler kommt dank einer innovativen Technologie ohne Räder aus und erhielt vom TÜV Rheinland die SEMI-Zertifizierung für den Einsatz in der Halbleiterindustrie. Er ist sehr kompakt, robust, äußerst wendig und hebt auch schwerste Lasten.

Die Produktionsprozesse für Elektronikkomponenten erfolgen nach strengen Regeln und Vorschriften. Denn bereits kleinste Verunreinigungen können zu Produktionsfehlern bei den empfindlichen Bauteilen führen. In der Regel findet daher die Fertigung unter Reinraumbedingungen statt. Für das Handling und den Transport von Komponenten oder Behältern müssen spezielle Hebe- und Handhabungsgeräte sowie Flurförderzeuge zum Einsatz kommen. Für diesen Bereich bietet EAP Lachnit den Multilift an, der auf Luftkissen fährt und alle Anforderungen in einem Gerät erfüllt. Der Luftkissenantrieb ersetzt Räder, die im Einsatz problematisch sind. Denn sie hinterlassen Abrieb und somit Verunreinigungen, die in Reinräumen unbedingt zu vermeiden sind. Der Multilift ist handverfahrbar über fünf Luftkissen mit Durchmessern von je 300 mm und schwebt so leicht und gleichzeitig absolut sicher über den Boden. Der Druck der Luftkissen ist einzeln steuerbar, so dass bei Lastaufnahme ein Neigen oder Kippen verhindert wird.

Geprüfte Sicherheit

Die Eignung des Multilifts für die Halbleiterindustrie wurde vom TÜV Rheinland mit einer SEMI-Zertifizierung (Semiconductor Equipment and Materials International) bestätigt. Die Prüfung definiert Mindestanforderungen an die Sicherheit der bei der Halbleiterfertigung eingesetzten Produkte. Diese Anforderungen umfassen unter anderem Sicherheitsgefährdungen, wie mechanische, elektrische und chemische Gefahren. Auch die Praxistauglichkeit ist gewährleistet: Unter anderem setzt ein international führender Elektronik- und Optik-Hersteller den Multilift bereits seit mehreren Jahren ein.

Kompakt und wendig

Da der Bewegungsraum in Produktionsumgebungen oft sehr eingeschränkt ist, ist der kompakte Multilift auch in dieser Hinsicht eine perfekte Lösung: Er kann aufgrund seines Luftkissenantriebs auf der Stelle drehen. Er hebt eine Traglast von bis zu 250 Kilogramm bei einer Auslegerweite von 750 mm, beziehungsweise 150 kg bei einer Auslegerweite von 1.000 mm. Optional können mit einer veränderten Konfiguration auch Lasten von bis zu 750 kg gehoben werden. Die Säule des Multilifts hat einen Durchmesser von 850 Millimeter. Im eingefahrenen Zustand weist die Maschine eine kompakte Bauhöhe von unter 2.000 Millimeter auf und passt so auch durch Türöffnungen. Im ausgefahrenen Zustand können Lasten in bis zu drei Meter Höhe gehoben werden. Das Eigengewicht des Staplers beträgt rund 1.650 Kilogramm. Für unterschiedliche Einsatzbereiche sind weitere Hubtools sowie ein schwenkbarer Kranausleger in Knickarmkonstruktion verfügbar. Der Hub erfolgt über einen Teleskopmast im abgedeckten Mittelmast über zwei Spindeln mit Servoantrieb. Dabei dient ein Flachriemen als Hubelement mit siebenfacher Sicherung gegen Bruch. Die Hubgeschwindigkeit ist stufenlos steuerbar von 0,25 mm/s bis 50 mm/s. Die Bedienung erfolgt per Funksteuerung.Der Stapler ist vollständig aus Edelstahl gefertigt seine Oberflächen werden elektropoliert, ein Lackabrieb ist dadurch ausgeschlossen. Er lässt sich aufgrund seiner Bauart und der glatten Oberflächen sehr einfach reinigen und erfüllt die Schutzart IP 67.

Quelle: www.lachnit-foerdertechnik.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 17.11.2021 in Fördertechnik, Hebezeuge, News (In- und Ausland).
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