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Automatisierung für den Mittelstand: August Weckermann setzt auf Jungheinrich

Jungheinrich
  • Automatisches Kleinteilelager (AKL) als Herz einer optimierten Intralogistik
  • Energieeffizient, zukunftsorientiert und nachhaltig
  • Jungheinrich WMS mit flexibler Schnittstelle zu bestehendem Host-System

Der traditionsreiche Premiumhersteller von Dreh- und Frästeilen sowie feinwerktechnischen Komponenten August Weckermann expandiert und baut an seinem Firmenstandort im baden-württembergischen Eisenbach eine neue Produktionsstätte. Hier will das Unternehmen durch ein modernes Energiekonzept der „Green Factory“ entscheidend näher kommen. Um dabei auch den Materialfluss nachhaltig zu optimieren, hat August Weckermann bei Jungheinrich ein automatisches Kleinteilelager (AKL) geordert. Die schlüsselfertige Übergabe ist für Sommer 2023 geplant.

Das eingassige AKL verfügt über mehr als 10.000 Stellplätze und ist mit Kommissionierarbeitsplätzen an der Stirn- und der Regallängsseite ausgestattet. In dem 60 x 4,2 x 7,3 m großen Lager wird künftig an fünf Tagen in der Woche gearbeitet. Bereits im Einschichtbetrieb erweist sich Jungheinrichs Automatisierungslösung als effizienteste Option. „Unser Angebot hat hinsichtlich Prozessgeschwindigkeit, Kapazität und Energieeffizienz überzeugt“, sagt Claus Bode, Projektmanager ASRS bei Jungheinrich. Zum Lieferumfang der Gesamtlösung gehört auch das Jungheinrich Warehouse Management System (WMS), das in die bestehende IT-Umgebung von August Weckermann integriert wird. Die flexible Anbindungsmöglichkeit des WMS an das bestehende Host-System war bei der Auftragsvergabe von zentraler Bedeutung. „Jungheinrich hat im Vorfeld verschiedene Szenarien für die Schnittstellenanbindung aufgezeigt und uns flexibel und ergebnisoffen beraten“, erklärt Jens Schuler, Projektleiter bei August Weckermann. „Letztlich hat uns das vollumfängliche WMS für die Lagerverwaltung überzeugt.“

Für das Traditionsunternehmen August Weckermann, das bislang lediglich automatische Lagerlifte für Kleinteile an verschiedenen Stellen entlang der Produktion im Einsatz hatte, bedeutet das neue AKL einen wichtigen Schritt in Richtung Automatisierung und Jungheinrich ist der richtige Partner, um diesen Schritt zu begleiten. „Jungheinrich hat für jede Unternehmensgröße die passenden Automatisierungslösungen im Portfolio. Wir liefern genau die Intralogistik, die unsere Kunden brauchen. Schlüsselfertig und alles aus einer Hand“, unterstreicht Bode.

Quelle: www.jungheinrich.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 17.11.2022 in Hebezeuge, News (In- und Ausland).
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