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Reinhold Blickle wird 70 – Visionär mit Weitblick

Blickle

Reinhold Blickle feierte am 9. Dezember dieses Jahres seinen 70. Geburtstag. Der geschäftsführende Gesellschafter des Rosenfelder Räder- und Rollenherstellers hat mit viel Engagement, Mut und Weitblick maßgeblich den Erfolg des Unternehmens bestimmt – und er hat klare Visionen für die Zukunft: Für 2019 sind der Baubeginn für die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes mit angeschlossenem Kundenzentrum sowie für eine neue Polyurethan-Fertigung am Stammsitz in Rosenfeld geplant.

Ein hohes Maß an Engagement, Verantwortungsbewusstsein, Besonnenheit und Weitblick prägen den Führungsstil von Reinhold Blickle, der am 1. August 1977 in die Geschäftsführung der Firma Blickle eintrat und die Geschicke des Familienunternehmens somit schon seit über 40 Jahren leitet. Nicht kurzfristiges Profitdenken, sondern die langfristige Zukunftssicherung bestimmt sein tägliches Handeln.

Anfänge und Werdegang

Die Erfolgsgeschichte der Firma Blickle begann im Jahr 1953 mit der Produktion von eisernen Schubkarrenrädern. Im Laufe der Jahre entwickelte Heinrich Blickle, Firmengründer und Vater des heutigen geschäftsführenden Gesellschafters, daraus mit Erfolg ein Programm an hochwertigen Rädern, Lenk- und Bockrollen. Doch bereits im Jahr 1961 brachte ein schwerer Schicksalsschlag das junge Unternehmen ins Wanken: Unerwartet verstarb Heinrich Blickle im Alter von erst 41 Jahren. Seine Ehefrau Elisabeth traf die mutige Entscheidung die Geschäftsleitung zu übernehmen. Der Mutter von fünf Kindern gelang es durch großes Engagement und Pflichtbewusstsein die Firma erfolgreich weiterzuführen. Ihr ältester Sohn Reinhold war damals erst zwölf Jahre alt.

Reinhold Blickle wuchs deshalb nah am Geschäftsgeschehen auf. Schon als kleiner Junge half er nach der Schule und in den Ferien im Betrieb mit, zum Beispiel beim „Reifen-Abladen“ von LKWs am damaligen Firmensitz im Rosenfelder Fruchtkasten. Nach dem Gymnasium in Balingen absolvierte Reinhold Blickle zunächst eine Ausbildung als Industriekaufmann bei der Firma Bizerba. Hier lernte er alle kaufmännischen Abteilungen kennen und legte das Fundament für seine spätere berufliche Laufbahn. Nach abgeschlossener Berufsausbildung und Ableistung seines Wehrdienstes arbeitete Reinhold Blickle zunächst zweieinhalb Jahre im heimischen Familienunternehmen und durchlief dort alle Abteilungen. Von 1973 bis 1977 studierte er dann Betriebswirtschaftslehre an der European Business School in Frankfurt, London und Paris und erwarb dadurch auch wertvolle Sprach- und Länderkenntnisse, die ihm bei der späteren Internationalisierung des Unternehmens von großem Nutzen sein sollten.

Am 1. August 1977 trat Reinhold Blickle dann in die Geschäftsführung der Firma Blickle ein. Unter seiner Regie hat sich die Firma in den vergangenen Jahrzehnten zu einem weltweit führenden Hersteller von Rädern und Rollen entwickelt. Die Firma Blickle beschäftigt heute rund 1.000 Mitarbeiter, davon knapp 800 am Stammsitz in Rosenfeld. Das Familienunternehmen ist mit 17 eigenen Vertriebsgesellschaften in Europa, Nordamerika und Asien vertreten und exportiert seine Produkte in über 120 Länder weltweit.

Blickle bleibt in Familienhand

Blickle wird auch in Zukunft familiengeführt bleiben. Mit den beiden Kindern Dr. Sarah Blickle-Fenner und David Blickle wurde im Oktober 2017 die dritte Generation im Unternehmen aktiv. Dr. Sarah Blickle-Fenner steigt nach ihrer betriebswirtschaftlichen Promotion an der Universität St. Gallen und beruflichen Erfahrungen im In- und Ausland in die Vertriebs- und Marketingaktivitäten des Unternehmens ein. David Blickle bringt sich als Maschinenbauingenieur mit mehrjähriger Berufserfahrung in anderen Unternehmen in die Belange der Produktion und Technik ein. Die Leitung der Firma Blickle liegt heute bei Reinhold Blickle, seiner Ehefrau Denise sowie Walter Wager.

Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten

Blickle wächst weiter und mit dem anhaltenden Erfolg und der steigenden Anzahl an Mitarbeitern ist Bedarf an zusätzlichen Räumlichkeiten entstanden. Der Spatenstich für die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes mit modernem Kundenzentrum sowie für den Neubau einer Polyurethan-Fertigung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen. Mit den geplanten Erweiterungsbauten setzt Blickle weiterhin auf den Standort Rosenfeld und schafft Kapazitäten für die Zukunft.

Quelle: www.blickle.com

 

Pressemitteilung veröffentlicht am 10.12.2018 in News (In- und Ausland), Transportsysteme, Unternehmensneuigkeiten.
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