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Gemeinsam erfolgreich in die Zukunft

Der anhaltende und weltweite Erfolg von KASTO ruht auf vielen Schultern – nämlich denen der mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Ihr Engagement und ihre Ideen sind es, die den Säge- und Lagertechnik-Spezialisten zum Besten seines Fachs machen. Damit das so bleibt, investiert KASTO intensiv in das Wohlergehen seiner Beschäftigten – und in die Ausbildung der Fachkräfte von morgen.
 
Vor 175 Jahren als Ein-Mann-Betrieb gestartet, hat KASTO heute mehr als 700 Mitarbeiter in aller Welt – Tendenz weiter steigend. Allein am Stammsitz im badischen Achern sind derzeit rund 575 Menschen beschäftigt. Hinzu kommen die Kolleginnen und Kollegen des Zweigwerks im thüringischen Schalkau und in den internationalen Niederlassungen. „Von Deutschland und Europa bis Nordamerika, China und Singapur: An jedem unserer Standorte sind die Basis unseres Erfolgs kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Armin Stolzer. „Und weil wir ihnen so viel zu verdanken haben, ist es für uns selbstverständlich, auch etwas zurückzugeben.“

In der Praxis bedeutet das: spannende und sichere Arbeitsplätze sowie attraktive Rahmenbedingungen. Angefangen bei einer leistungsgerechten und pünktlichen Bezahlung beinhalten die Vorzüge für die KASTO-Mitarbeiter auch flexible Arbeitszeiten, intensive Unterstützung bei der Fort- und Weiterbildung sowie die kurzen und unkomplizierten Dienstwege eines familiengeführten mittelständischen Unternehmens. Die Mitarbeiter in Achern können sich auch über moderne Waschräume und Umkleiden sowie über täglich frisch zubereitetes Essen in der eigenen Kantine freuen. Darüber hinaus tragen gemeinsame Feiern und Aktivitäten zu einem positiven Betriebsklima bei. Auch auf moderne Räumlichkeiten wird bei KASTO Wert gelegt: Erst Ende 2019 zog die Niederlassung KASTO Ltd. in neue und moderne Räumlichkeiten.

Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen lange treu

So viel Engagement macht sich unter anderem durch die lange Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter bemerkbar. 30, 40 oder noch mehr Jahre im Unternehmen sind bei KASTO keine Seltenheit. Manch einer hat sich dabei immer weiter nach oben gearbeitet – so wie Hans Schneider: 1976 als Auszubildender in die Firma eingetreten, ist er inzwischen Leiter des Personalwesens. Stefan Dolipski, einen weiteren ehemaligen KASTO-Azubi, hat es derweil ins Ausland verschlagen: Er ist heute Vice-President und damit Co-Leiter der nordamerikanischen Tochtergesellschaft KASTO, Inc. „Gerade für junge Menschen ist die Möglichkeit, bei KASTO auch international Berufserfahrung zu sammeln, ein überzeugendes Argument“, findet Dolipski.

Es sind Beispiele wie diese, die die Bedeutung des Nachwuchses aus den eigenen Reihen als künftige Fach- und Führungskräfte besonders gut verdeutlichen. Um im immer härteren Wettbewerb um die Talente von morgen ganz vorne zu sein, investiert KASTO schon seit geraumer Zeit kräftig in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. In den 1950er Jahren trat der erste Auszubildende seine Arbeit im Unternehmen an – aktuell sind es stolze 75, davon elf im Zweigwerk Schalkau. Das Spektrum der Berufsbilder hat sich mit den Jahren deutlich erweitert: In der Anfangszeit bildete KASTO hauptsächlich Industriekaufleute und Maschinenschlosser aus, mittlerweile bietet das Unternehmen insgesamt acht unterschiedliche technische und kaufmännische Lehrberufe an. Hinzu kommen verschiedene duale Studiengänge in Zusammenarbeit mit der DHBW Karlsruhe und das StudiumPLUS mit der Hochschule Offenburg, eine Kombination aus akademischer und praktischer Ausbildung.

Erfolgreiches Ausbildungskonzept gegen den Fachkräftemangel

Mit zwölf Prozent liegt die Ausbildungsquote von KASTO weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Wer Einsatz zeigt und seine Lehre oder sein Studium erfolgreich abschließt, wird in der Regel auch übernommen: 2019 etwa traten 15 von 19 Absolventen im Anschluss an ihre Ausbildung direkt eine Festanstellung im Unternehmen an. „Unsere Azubis und Studenten kennen das Unternehmen von Grund auf und brauchen deshalb keine lange Eingewöhnungszeit mehr“, erläutert Armin Stolzer. „Sie wissen, wie bei uns gearbeitet wird, und können direkt Verantwortung übernehmen. Das macht sie für uns so wichtig.“ Aus diesem Grund kann sich auch der Nachwuchs bei KASTO über zahlreiche Vorzüge und Vergünstigungen freuen – damit ist das Unternehmen einer der attraktivsten Arbeitgeber in seiner Heimatregion.

Geht es nach dem Geschäftsführer, soll die KASTO-Familie auch in Zukunft weiter wachsen und gedeihen. In Achern stehen beträchtliche Investitionen in die eigene Fertigung an – auch um die Arbeitsplätze dort noch moderner und angenehmer zu gestalten. „Unsere Vorteile sind nicht nur spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten, sondern auch ein stabiles und krisensicheres Marktumfeld“, erklärt Stolzer. „Im Fokus stehen bei uns nicht kurzfristige Gewinne, sondern nachhaltiger und gemeinsamer Erfolg. Das bedeutet auch finanzielle Sicherheit für unsere Mitarbeiter und ihre Familien, was nur durch kontinuierliches Investieren in Ausbildung, Arbeitsplätze, Produktentwicklung und Rahmenbedingungen möglich ist.“ Stolzer ist überzeugt, mit dieser Kombination weiterhin die besten Mitarbeiter für KASTO gewinnen zu können.“

Quelle: www.kasto.com

Pressemitteilung veröffentlicht am 11.02.2020 in News (In- und Ausland), Unternehmensneuigkeiten.
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