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Schmalz auf der SPS IPC Drives: Vernetzte und individuelle Vakuum-Systeme

J. Schmalz

Industrie 4.0 und der digitale Wandel sind die Schwerpunktthemen der 29. SPS IPC Drives in Nürnberg. Für Schmalz ist die führende Fachmesse für smarte Automatisierung die ideale Plattform, um Lösungen sowohl für die vernetzte Fabrik als auch für den Aufbau individueller Vakuum-Systeme zu zeigen. Der Vakuum-Spezialist wird vom 27. bis 29. November in Halle 10 auf Stand 400 präsent sein.

Nach der erfolgreichen erstmaligen Teilnahme im vergangenen Jahr demonstriert die J. Schmalz GmbH erneut seine Produktpalette rund um die Automation mit Vakuum. Mit dem breiten Komponenten-Programm bietet das Unternehmen sämtliche Elemente zum Aufbau individueller Vakuum-Systeme. Dazu zählen unter anderem Sauggreifer, Vakuum-Erzeuger sowie Komponenten zur Systemüberwachung und Filter.

Digitalisierung der Sensorebene

Ein weiterer Fokus liegt auf den Smart Field Devices – sie liefern transparente Prozess- und Zustandsdaten für die digitale Fabrik. Schmalz baut sein Programm an Komponenten mit integrierter Intelligenz kontinuierlich aus. Beispielswiese können der Vakuum- und Druckschalter VSi, das Kompaktterminal SCTMi IO-Link, der Vakuum-Erzeuger ECBPi sowie nun auch die X-Pump SXMPi Daten sammeln, interpretieren und via IO-Link bis in die Leitebene kommunizieren. Ebenso können die Prozessdaten über eine NFC-Schnittstelle (Near Field Communication) gemeinsam mit Wartungs- und Serviceinformationen direkt auf einem mobilen Endgerät angezeigt werden.

Ethernet für die direkte Kommunikation

Mit der Ethernet-Version des Kompaktterminals SCTMi bietet der Vakuum-Experte nun auch eine Alternative zur IO-Link-Variante. Generell sind Systeme des Industrial Ethernets wie ProfiNet, EtherCAT oder Ethernet/IP auf hohe Echtzeitfähigkeit und Robustheit ausgelegt, um die Anforderungen der industriellen Produktion zu erfüllen. Im Gegensatz zu Feldgeräten mit IO-Link können Feldgeräte mit Industrial Ethernet direkt mit der Anlagensteuerung kommunizieren – sie benötigen kein zwischengeschaltetes Element wie einen IO-Link Master. Das vereinfacht die Verkabelung der Systeme und reduziert somit den Installationsaufwand.

Als Lösung für plattformunabhängige Aktoren und Sensoren entwickelt die Schmalz-Tochtergesellschaft GPS unter der Produktmarke SICON ein Gateway für Prozess- und Anwendungsdaten. Über Plug-and-Play-Schnittstellen verbindet sie Aktoren und Sensoren mit MES/ERP-Systemen und liefert Prozessvisualisierungen bis in die Cloud. IO-Link-fähige Geräte können ohne jeglichen Konfigurationsaufwand an das Gerät angeschlossen werden, und die Visualisierung wichtiger Prozessdaten erfolgt automatisch. Die Daten liefern beispielsweise Informationen zum Zustand der Anlage oder geben wichtige Hinweise auf eine vorbeugende Wartung.

Quelle: www.schmalz.com

Foto „head“: Mit der Ethernet-Version des Kompaktterminals SCTMi bietet der Vakuum-Experte nun auch eine Alternative zur IO-Link-Variante

Pressemitteilung veröffentlicht am 15.10.2018 in News (In- und Ausland), Robotik.
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